Datenschutz
Seit dem 01.März gilt eine neue Datenschutzerklärung für verschiedene Google-Dienste wie beispielsweise Youtube, Google Mail oder Google Maps. Sehr vage Formulierungen eröffnen dem Unternehmen einen weiten Spielraum, persönliche Daten zu wirtschaftlichen Zwecken zu nutzen.
Nach Google bietet auch das Softwareunternehmen "Microsoft" mit seinem Angebot "Bing Maps Streetside" Panoramabilder von öffentlichen Plätzen und Straßen im Internet an. Wer 2011 die Frist für den Vorabwiderspruch verpasst hat, hat weiterhin das Recht, dass die Aufnahmen der eigenen Häuserfront unkenntlich gemacht werden.
Die Verbraucherzentralen erreichen nach wie vor zahlreiche Beschwerden über Telefonwerbung - insbesondere zu Gewinnspielen und Lottospielgemeinschaften. Die Anrufe dienen dazu, persönliche Daten zu entlocken, um damit von Konten abzubuchen.
Ob bei sozialen Netzwerken im Internet oder bei Preisausschreiben, ob beim digitalen Surfen oder bei der Angabe von Kontodaten: Der vorsichtige Umgang mit persönlichen Informationen bewahrt vor Schaden. Wir informieren über die wesentlichen Risiken und geben zahlreiche Tipps.
Rabatt- oder Bonuskarten bringen Verbrauchern oft nur magere Preisnachlässe. Den eigentlichen Nutzen ziehen die Unternehmen, denn die versprechen sich vor allem Kundendaten, die bares Geld wert sind.
Millionen Kunden- und Kontodaten geraten immer wieder in unbefugte Hände. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie sich gegen den Missbrauch Ihrer Daten wehren können.
Die Verbraucherzentrale hilft mit einem
Musterbrief, sich gegen die Darstellung im WorldWideWeb zu wehren. Auch nachdem Google Street View am 18. November begonnen hat, Straßenansichten von 20 deutschen Städten im Internet zu zeigen, ist ein Widerspruch gegen die Veröffentlichung der Bilder noch möglich.
Kredite plötzlich nur noch zu höheren Zinsen, die Lieferung der Waschmaschine lediglich gegen Vorkasse: Solche unangenehmen Überraschungen können auf so genannte Score-Werte zurückgehen. Die erfreuliche Nachricht: Sie können Auskunft über Ihre Bonitätsbewertung fordern.
Unangemeldete Anrufer, Vertreter aus dem Nichts an der Haustür oder aufdringliche Verkäufer auf Kaffeefahrten: Sie alle hoffen bei Senioren auf leichte Beute. Gegen die vielfältigen Abzock-Maschen helfen gesundes Misstrauen, höchste Wachsamkeit bei der Weitergabe persönlicher Daten und selbstbewusstes Neinsagen.