Menschen mit diesem Leiden sind auf viel Verständnis und eine intensive Betreuung angewiesen. Aber auch Angehörige dürfen mit den massiven Problemen einer solchen Erkrankung nicht allein gelassen werden, sondern brauchen eine bedürfnisgerechte Unterstützung.
Fertiggerichte für die Mikrowelle enthalten immer noch zu viel Salz: Das hat die Verbraucherzentrale NRW erneut in einer Stichprobe festgestellt. Im Schnitt liefert eine Portion mit mehr als vier Gramm bereits zwei Drittel der täglich empfohlenen Salzmenge (sechs Gramm) für Erwachsene.
Immensen Zulauf vermelden Online-Unternehmen, die gebrauchte Bücher und CDs, DVDs und PC-Spiele aufkaufen, um sie gewinnbringend weiter zu verscherbeln. Doch die gezahlten Entgelte sind eher karg und unterscheiden sich von Portal zu Portal erheblich, wie eine Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW zeigt.
Die Verbraucherzentrale warnt vor einer neuen gefährlichen Masche beim Phishing nach Bankdaten. Betroffen davon sind aktuell tausende Kunden von Mastercard. Sie erhalten E-Mails, die eine "vorübergehende Sperrung der Kreditkarte" ankündigen.
Vom Frost gesprengte Wasserleitungen, von Dächern rutschende Schneebretter oder Passanten, die auf spiegelglatten Gehwegen stürzen: Ist das Risiko solcher Schäden und Unfälle nicht ausreichend abgesichert, kann der Wintereinbruch zu teuren Folgen führen.
Seit dem 1. Januar 2012 können sich Arbeitnehmer mit ihrem Arbeitgeber darauf verständigen, für bis zu zwei Jahre die Arbeitszeit zu reduzieren, um einen Angehörigen zu pflegen.
Die spanische Fluggesellschaft Spanair hat am 28. Januar seinen Flugbetrieb eingestellt. Nach Angaben der spanischen Regierung sind allein am Wochenende über 600 Flüge ausgefallen. Inzwischen hat das Unternehmen Insolvenz angemeldet.
Reisen angeblich zum Nulltarif, unzulässige Werbeanrufe unter falschem Namen, Rechnungen über vermeintliche Abonnements, Inkassodrohungen für angebliche Internetdienste: Auch 2011 verging keine Woche ohne den Versuch von Abzockern, kräftig Kasse zu machen.
Zwar haben die Schlecker-Filialen nach Eröffnung der Planinsolvenz weiterhin geöffnet. Die von Verbrauchern geschilderten Probleme bei der Einlösung von Gutscheinen sind offenbar behoben. Die Gutscheine werden nach Angaben von Schlecker wieder eingelöst.
Nicht alles, was sich Ökostrom nennt, ist für die Energiewende ein Gewinn: Die Mehrzahl der über 2.000 Tarife, die derzeit als "Ökostrom-Angebote" daherkommen, leistet überhaupt keinen oder nur einen sehr geringen Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Ein einheitliches Gütesiegel für Ökostrom muss also her.
Mit so genannten "Treue-Aktionen" versuchen Discounter und Supermärkte ihre Kunden zu binden. Doch schlaue Schnäppchenjäger besorgen sich inzwischen Treuepunkte bei eBay - und unterlaufen so die aufwändigen Kundenbindungs-Programme.
Der Stromanbieter FlexStrom soll Kunden den Bonus auszahlen, auch wenn sie nur ein Jahr lang Kunde waren. So lautet die erste wichtige Empfehlung des Ombudsmanns der Schlichtungsstelle Energie. Verbraucher sollen den Energieversorger zur Auszahlung des Bonus auffordern und ggf. die Schlichtungsstelle Energie einschalten.
Früher war`s schlechter. Die jährlichen Rechnungen für Strom und Gas erschienen den Kunden zumeist unergründlich. Das hat sich zum Besseren gewendet. Inzwischen schreibt das Gesetz den Versorgern vor, was sie alles zu erwähnen haben.
Gleich zu Beginn und im Laufe des neuen Jahres müssen sich Verbraucher wieder auf viele Änderungen einstellen: bei Gesundheit, Ernährung, Energie und Umwelt ebenso wie bei Geldanlage, Finanzen, Telekommunikation, Steuern und Rente. Die Verbraucherzentrale hat die wesentlichen Neuerungen zusammengestellt.
Seit dem 1. Januar beschert die novellierte Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) Versicherten einen höheren Eigenanteil bei Kronen, Brücken, Prothesen und Co. Die Verbraucherzentrale rät zum vorsorglichen Kostencheck.
Verbraucher, die noch Geld von dem insolventen Energieversorger zu bekommen haben, weil sie einen Tarif mit Jahresvorauszahlung und/oder Kaution gewählt hatten, und bis zum 31.12.2011 keine Nachricht vom Insolvenzverwalter erhalten, sollten ihre Forderung dann selbstständig anmelden.
Nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofs können Millionen Kunden, die einen Konsumentenkredit oder eine Immobilienfinanzierung abgeschlossen haben, bislang gezahlte Kontoführungsgebühren zurückverlangen.